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Kunstbogenharfe „Hatschepsut“

von Durih Stuppan
Durih Stuppan
Kunstbogenharfe „Hatschepsut“ Der Ursprung der Harfen liegt im alten Ägypten vor 3000 bis 5000 Jahren. Auf vielen Abbildungen sehen wir die Bogenharfen verschiedenster Grösse. Als Harfenbauer hat mich in den 90-er Jahren diese Bogenidee als Harfe sehr fasziniert und ich habe mich vertieft mit diesem Instrument, aber auch mit der altägyptischen Malerei auseinandergesetzt. Die Schlichtheit eines offenen Bogens mit Saiten bespannt – dieses Bauprinzip wollte ich in die heutige Zeit herüber bringen. Nicht ein als Nachbau im Sinne einer Rekonstruktion, sondern als modernes Klangobjekt und eigenständiger Übertragung einer Idee. Ich baute mehrere kleinere Exemplare mit Bemalung. Dieses übergrosse Objekt (Höhe 2.55 m) begann ich 2001 und vollendete das Werk 2002 für den Internationalen Harfenkongress in Genf. Eine Bemalung in den Farben und in der Motivik des alten Ägypten, schien mir als Rückbindung adäquat. Dort in Genf konnte das Objekt besichtigt und in einer Performance klanglich vorgestellt werden. Diese einmalige Kunstbogenharfe erfordert eine gewisse räumliche Dimension, um repräsentativ zur Geltung zu kommen.
Durih Stuppan in Graubünden geboren und aufgewach- sen wurde ursprünglich Grafiker und war während Jahrzehnten mit Unterbrüchen, immer auch als freier Künstler aktiv. Ab 1988 bis 2015 war er hauptberuflich als selbständiger Harfenbauer tätig und arbeitete dabei auch im Grenzbereich von Instrumentenbau-Handwerk und Objektkunst. Es entstanden verschiedene Klangobjekte und ab 2015 „stumme“ Kleinobjekte zu einem ganz anderen Themenkomplex (seltsame Gewächse). In den letzten Jahren entstanden zudem wieder grafische Arbeiten wie farbige Originalabzüge und Drucke.
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Kunstbogenharfe „Hatschepsut“

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Kunstbogenharfe „Hatschepsut“ Der Ursprung der Harfen liegt im alten Ägypten vor 3000 bis 5000 Jahren. Auf vielen Abbildungen sehen wir die Bogenharfen verschiedenster Grösse. Als Harfenbauer hat mich in den 90-er Jahren diese Bogenidee als Harfe sehr fasziniert und ich habe mich vertieft mit diesem Instrument, aber auch mit der altägyptischen Malerei auseinandergesetzt. Die Schlichtheit eines offenen Bogens mit Saiten bespannt – dieses Bauprinzip wollte ich in die heutige Zeit herüber bringen. Nicht ein als Nachbau im Sinne einer Rekonstruktion, sondern als modernes Klangobjekt und eigenständiger Übertragung einer Idee. Ich baute mehrere kleinere Exemplare mit Bemalung. Dieses übergrosse Objekt (Höhe 2.55 m) begann ich 2001 und vollendete das Werk 2002 für den Internationalen Harfenkongress in Genf. Eine Bemalung in den Farben und in der Motivik des alten Ägypten, schien mir als Rückbindung adäquat. Dort in Genf konnte das Objekt besichtigt und in einer Performance klanglich vorgestellt werden. Diese einmalige Kunstbogenharfe erfordert eine gewisse räumliche Dimension, um repräsentativ zur Geltung zu kommen.
Durih Stuppan in Graubünden geboren und aufgewach- sen wurde ursprünglich Grafiker und war während Jahrzehnten mit Unterbrüchen, immer auch als freier Künstler aktiv. Ab 1988 bis 2015 war er hauptberuflich als selbständiger Harfenbauer tätig und arbeitete dabei auch im Grenzbereich von Instrumentenbau-Handwerk und Objektkunst. Es entstanden verschiedene Klangobjekte und ab 2015 „stumme“ Kleinobjekte zu einem ganz anderen Themenkomplex (seltsame Gewächse). In den letzten Jahren entstanden zudem wieder grafische Arbeiten wie farbige Originalabzüge und Drucke.
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